Erdbeer-Kompott ist ein Mashup

Wir entschuldigen uns für die schlechte Qualität, setzen heute aber auf Schnelligkeit.

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Forumsauftakt

Auch am zweiten Tag auf dem Bundeskongress stand die Twitter-Station pünktlich halb 9 wieder bereit.
Die Foren haben uns aber sofort gerufen – deswegen musste erstmal von dort getwittert werden.

Wir waren zahlreich im Forum 1 (Slow Media – Speed Media) und haben Kathrin Passig, Marcus Richter und natürlich unserem Mentor Christoph Deeg gelauscht.

Auch wenn nicht viel Neues herauskam, gab’s den Meister hinterher nochmal zum Anfassen.

Und auch wenn noch ein Forum auf uns wartet, ist schon wieder aufgetischt.

Solange es noch nichts zu essen gibt, wird auch noch fleißig getwittert…natürlich auch währenddessen.

Foyergedanken

Die Twitterwall ist zusammengebrochen. Das WLan ist unglaublich langsam geworden, weil so viele Leute es nutzen und aus dem Saal nach draußen twittern. Wir verfologen im Foyer mit enormer Zeitverzögerung von Vortragslivestream und Twitter (grafisch unschön über den Account, weil die Wall ja abgeschossen ist) das Geschehen.

Soll man da lachen oder weinen?

nachts ist es kälter als draußen

und drinnen ist immer besser als davor.  Oder? Hier beim Bnndeskongress bin ich mir da nicht so sicher, es ist so super spannend, die ganzen Twitter-Kommentare zu den Vorträgen direkt mitzuverfolgen.

Nur schade, dass man die Videobeispiele auf der Übertragung so schlecht erkennt.

Schlecht terminiert

Klar, in Berlin ist immer etwas los. Viele Veranstaltungen, häufig auch sich ähnelnde, verlaufen parallel. Publikum gibt es genug. Sowohl die Berliner an sich als auch die Touristen sind hungrig.

Trotzdem: Diesmal wurden zwei Tagungen wirklich ungeschickt terminiert. Analog zum Bundeskongress findet der 100. Deutsche Bibliothekartag (BIB) statt. Zu fragen, welcher Termin zuerst feststand, wäre müßig. Sicher ist nur, dass man 40 Minuten braucht um mit Öffentlichen Verkehrsmitteln die Strecke vom Tagungscenter in Neukölln bis zum Französischen Friedhof zurückzulegen.

Schade! Denn inhaltlich ergänzen sich die beiden Kongresse hervorragend. Unter folgenden Link, finden sich ausschließlich Programmpunkte des BIB, die das WEB 2.0 thematisieren: http://www.bibliothekartag2011.de/biblio2011/redaktion/programm/Bibliothekartag.Programm.Web_2.0.pdf    Das sind immerhin 6 zwei- bis dreistündige Veranstaltungen. Die meisten zum Glück am Mittwoch, da könnten die Teilnhemerinnen und Teilnehmer von netz.macht.kultur noch hin. Schwieriger wird es für die Bibliothekare am Freitagmittag das Panel 5 „Digitale Zugänge zum Wissen der Welt, Wie sieht die Bibliothek der Zukunft aus?“ des Bundeskongresses zu besuchen.

Dass ein von meiner Seite gewünschter Austausch jedoch grundsätzlich möglich ist, beweist Christopher Deeg, der es schafft auf beiden Tagungen mit Vorträgen präsent zu sein. Mögen viele seinem Beispiel in diesem Fall folgen.