Schlecht terminiert

Klar, in Berlin ist immer etwas los. Viele Veranstaltungen, häufig auch sich ähnelnde, verlaufen parallel. Publikum gibt es genug. Sowohl die Berliner an sich als auch die Touristen sind hungrig.

Trotzdem: Diesmal wurden zwei Tagungen wirklich ungeschickt terminiert. Analog zum Bundeskongress findet der 100. Deutsche Bibliothekartag (BIB) statt. Zu fragen, welcher Termin zuerst feststand, wäre müßig. Sicher ist nur, dass man 40 Minuten braucht um mit Öffentlichen Verkehrsmitteln die Strecke vom Tagungscenter in Neukölln bis zum Französischen Friedhof zurückzulegen.

Schade! Denn inhaltlich ergänzen sich die beiden Kongresse hervorragend. Unter folgenden Link, finden sich ausschließlich Programmpunkte des BIB, die das WEB 2.0 thematisieren: http://www.bibliothekartag2011.de/biblio2011/redaktion/programm/Bibliothekartag.Programm.Web_2.0.pdf    Das sind immerhin 6 zwei- bis dreistündige Veranstaltungen. Die meisten zum Glück am Mittwoch, da könnten die Teilnhemerinnen und Teilnehmer von netz.macht.kultur noch hin. Schwieriger wird es für die Bibliothekare am Freitagmittag das Panel 5 „Digitale Zugänge zum Wissen der Welt, Wie sieht die Bibliothek der Zukunft aus?“ des Bundeskongresses zu besuchen.

Dass ein von meiner Seite gewünschter Austausch jedoch grundsätzlich möglich ist, beweist Christopher Deeg, der es schafft auf beiden Tagungen mit Vorträgen präsent zu sein. Mögen viele seinem Beispiel in diesem Fall folgen.

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